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Pränataldiagnostik für Oberhausen

Sie wohnen in Oberhausen und suchen ein Pränatalzentrum? Dann besuchen Sie unser Pränatalzentrum in Essen, das Sie mit dem Auto je nach Verkehr in ca. 25 Minuten erreichen. Wir legen unseren Fokus auf Ihr Wohlbefinden und stehen Ihnen mit Expertise und Empathie zur Seite.

Pränatalzentrum mit Empathie

Im Pränatalzentrum Essen legen wir unser Hauptaugenmerk auf Ihre individuelle Situation, Ihre (Vor-)Geschichte und Ihre Bedürfnisse. Mit unserem erfahrenen Praxisteam gehen wir mit Fingerspitzengefühl und viel Empathie auf Sie als Mensch ein und stehen Ihnen beratend und begleitend zur Seite. Die Pränataldiagnostik basiert auf einem vertrauensvollen Umgang zwischen der behandelnden Ärztin und der Patientin. Wir unterstützen Sie mit Kompetenz, Know-how und Expertise.

DEGUM II FMF London ETS Stufe II

Weiterführende Diagnostik

Bei entsprechender medizinischer Fragestellung können auch invasive Untersuchungsmethoden besprochen werden. Dazu zählen unter anderem Chorionzottenbiopsie und Fruchtwasseruntersuchung. Vor einer solchen Untersuchung erfolgen eine individuelle Aufklärung und eine Abwägung von Nutzen, Grenzen und möglichen Risiken.

Das sagen Patienten über uns

Nermin Zahlan · Google, 20.01.2025

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Dr. med. Christiane Achenbach
Frau Dr. Christiane Achenbach

Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Spezielle Geburtshilfe Perinatalmedizin
DEGUM II · FMF London (ETS Stufe II)

Häufige Fragen rund um die Pränataldiagnostik

Nein. Unser Praxisstandort befindet sich in Essen-Altenessen. Diese Seite richtet sich an Patientinnen aus Oberhausen, die für ihre pränataldiagnostische Untersuchung nach Essen kommen möchten.

Bei einem erhöhten Risiko erhalten Sie in der Regel eine Überweisung von Ihrer Frauenärztin oder Ihrem Frauenarzt. Sie können jedoch auch jederzeit selbst eine Terminanfrage an uns stellen. Das Praxisteam klärt anschließend mit Ihnen, welche Voraussetzungen für die gewünschte Untersuchung gelten.

Viele medizinisch empfohlene Untersuchungen werden in der Regel von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen. Das gilt insbesondere, wenn ein besonderes Risiko besteht oder ein Befund genauer abgeklärt werden soll.

Zusätzliche Untersuchungen können Selbstzahlerleistungen sein. Dazu gehört häufig das Ersttrimester-Screening. Auch die Kosten für einen NIPT können von der Krankenkasse übernommen werden, wenn er in der persönlichen Situation medizinisch begründet ist.

Bitte klären Sie vor dem Termin mit uns, welche Regelung für Ihre Untersuchung gilt.